Mein Weg zu innerem Frieden (Teil 3 von 4)

Mein Weg zu innerem Frieden Teil 3

Verfasst von Helga Maria Welsch am 26. März 2019 – 11:52

Aus dem Büchlein „ Seine Hilfe“ von Dr. Kurt Koch einem Pastor der Badischen evangelischen
Landeskirche. Er kannte sich sehr gut mit dem Okkultismus aus, durch seine ausgedehnten Reisen.
Bei einem Vortrag indem er über Wahrsagerei, das Ruten gehen und Pendeln sprach, meldete sich
ein Mann der über folgendes Erlebnis sprach:

„ Im Jahre 1941 kannte ich in der Nähe meiner Gemeinde einen Gutsbesitzer, der mit Pendel und
Wünschelrute Wasser- und Metalladern ausmachte. Einmal versuchte ich mich auch in dieser Kunst
und erkannte, dass das Pendel in meiner Hand sehr empfindlich arbeitete. Ich dehnte meine
Versuche auch auf das Auffinden von Krankheitsherden im Körper aus. Auch hier gab das Pendel
untrüglichen Aufschluss. Ich war fest überzeugt, keinerlei Unrecht oder Sünde zu tun, sondern sah
diese „Kraft“ an als eine Gabe, die Gott in mich gelegt hatte. Nie gebrauchte ich das Pendel, um
Dinge zu erfahren, die uns Gott verborgen hat (also er kannte sich aus in der Bibel – mein
Kommentar), etwa die Kenntnis zukünftiger Ereignisse.

Eines Tages wurde ich von einer Mutter meiner Gemeinde gebeten, mit dem Pendel zu erforschen,
ob ihr vermißter Sohn in Russland noch lebe. Das Pendel zeigte den Tod an. Freilich verschwieg ich
den Befund und gab der Mutter eine unverbindliche Auskunft. Einige Wochen darauf kam die
Todesnachricht. Die näheren eigentümlichen Umstände des Todes ergaben, dass am Tage des
Pendelns kein lebender Mensch von diesem Tode gewußt haben konnte. Das machte mich stutzig.

Wer hatte mir die Auskunft gegeben? Meine Erklärung durch Telepathie versagte. Zum ersten Mal
kam mir der Gedanke, dass dämonische Mächte im Spiel sein könnten, wo ich nur ein freilich noch
ungeklärtes Spiel von natürlichen Kräften vermutet hatte. Damals begann ich auch, eine starke
Neigung zu Gemütsdepressionen mit dem Pendeln in Verbindung zu bringen. Diese Beobachtung
trieb mich ins Gebet. Lange und ehrlich betete ich um Klarheit, Gott möchte mir diese Kraft
nehmen, wenn es Sünde sei. Als ich daraufhin eines Tages wieder pendeln wollte, blieb das Pendel
unbeweglich. Ich konnte nicht mehr pendeln. Gott hatte mein einfältiges Gebet erhört. Öffentlich
bekannte ich meine Sünde vor der ganzen Gemeinde und bin gewiß, dass die Schuld vergeben ist.
Denn Gott hat seitdem in mancherlei schweren und wunderbaren Erlebnissen gezeigt, dass er sich
zu meinem geringen Amt bekennt.“
Dieser Mann war Dekan eines Pfarrbezirks.

Ja, ich hatte mich mit Kräften eingelassen, von denen ich keine Ahnung hatte.
In der Homöopathie habe ich gelernt, gehört und gesehen, dass es zu Heilungen kommt und kam.
Doch dann bei längerer Beobachtung, hat die Gesundheit nicht angehalten. Es kam zu anderen
Erkrankungen. Man macht weiter. Erfährt noch von anderen Therapien. Es entsteht ein Teufelskreis,
der sich immer schneller dreht.

In dem Buch, das ich am Anfang erwähnte “Gesundheit um jeden Preis?” S. 87 erfährt man, das das
anderen auch auffällt.

Dr. Kurt Koch erzählt von einem Mann der zu einem Besprecher ging, sich von ihm beraten ließ
und seine”magnetisierten” Heilmittel einnahm. Die körperlichen Beschwerden verschwanden, dafür
stellten sich psychische Störungen und die Auslösung der Hellsichtigkeit ein.
Dazu ist was in der Bibel zu finden unter 5. Mose 18:11 Bibel-Online.net

Dr. Koch war ein weit gereister Mann, der einige Bücher schrieb auf seinen Reisen. Er bekam viele Erfahrung mit Okkultem. Zu finden unter Schriftenmission.de von der evangelischen Landeskirche.So ist es auch nicht nur in der Homöopathie, dass es hilft, dann wieder schlechter wird, sich verlagert zu anderen Krankheiten kommt.

Vor 4 Jahren, nach vielen besonderen Familienaufstellungen und in dieser Zeit habe ich auch immer
wieder mit „verstorbenen” gesprochen (wer mehr wissen will kann mich anrufen), kam es zum
Zusammenbruch meiner letzten finanziellen Hoffnung.

Gerade jetzt bekam ich von einer nicht gläubigen Frau den Hinweis zu Prof. Walter Veith und
seinen Vorträgen über die Offenbarung.

Hier gibt er Zeugnis aus seinem Leben:

Und damit zu den Adventisten. Ich bekam Bibelunterricht um mich auf die Taufe vorzubereiten.
Doch dann nahm ich Abstand davon, unter anderem wegen der Trinitätslehre. Alle Kirchen haben die Dreieinigkeit in ihren Glaubenssätzen. Doch Gott besteht nicht aus drei Personen. Es gibt Gott Vater und seinen eingeborenen Sohn. Und der Hl Geist ist keine 3. Person, sondern der Geist Gottes.
Es ist wichtig zu wissen wen wir anbeten.
“Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie” 1. Mose 1:27
Das fällt immer mehr Menschen auf: Trinität / Dreieinigkeit – ein antiker Glaube, und ganz aktuell NWO

Vor zwei Jahren habe ich mich taufen lassen ( nicht in die Kirche der 7. Tags Adventisten )
Das heißt das alte Leben stirbt; mein neues Leben mit Gott unserem Schöpfer und seinem Sohn, der
für uns gestorben ist, beginnt.
(Und auch nicht mit Maria, als Himmelskönigin. Wie es in Jeremia 7:18 schon steht.)

Ich bin den Adventisten sehr dankbar. Sie kennen sich sehr gut mit der Bibel aus. Ja, doch wenn
man weiter forscht und zu neuen Erkenntnissen kommt, kommen sie an Grenzen. Ich lernte eine
Frau kennen mit der ich mich viele Stunden über die Bibel ausgetauscht habe und noch immer
austausche. Durch sie lernte ich auch, dass es noch vieles in der Bibel zu forschen gibt, was so wie
wir es kennen nicht stimmt. Was z B nicht richtig übersetzt ist vom Hebräischen.
Eine wichtige Erkenntnis die ich daraus gezogen habe:
Zuerst einmal, wer ist Gott?

Er ist unser wunderbarer liebender Vater. Sein eingeborener (einziger) Sohn Jesus Christus ist für
uns Mensch geworden und für unsere Erlösung gestorben am Kreuz. Er schickte uns seinen Hl.
Geist nach seiner Himmelfahrt.

Dass Gott uns Leid und Krankheit schickt ist einfach eine Verleumdung. Und gegen Verleumdungen
kann man nur schwer etwas tun, das habe ich selbst schon erlebt.

Hat Gott sich verabschiedet? – warum greift Gott nicht ein? Dr. Gerhard Padderatz
Gott gibt uns den freien Willen und so können wir selbst alles prüfen.

Wir können beten und Gott bitten uns zu helfen das Richtige zu erkennen und zu tun.

Liebe Grüße Helga

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