Mein Weg zu innerem Frieden (Teil 2 von 4)

Mein Weg zu innerem Frieden Teil 2

Verfasst von Helga Maria Welsch am 15. März 2019 – 11:06

Wichtige Grundlagen, um zu verstehen, was wir heute in der Welt vorfinden:
Gott unser Vater, beileibe nicht der Gott der in der Ökumene vertreten wird, erlebte den Aufstand
Luzifers, der den Dritten Teil der Engel mitnahm, die daraufhin den Himmel verlassen mussten.

“Krieg im Himmel” Rene Gehring 16.2.19

Gott gab all seinen Geschöpfen den freien Willen.
Und bestrafte sie anschließend nicht mit dem Tod, wenn sie sich gegen ihn entschieden!
Adam und Eva wurde gesagt, wenn ihr von diesem Baum esst, werdet ihr sterben.

Der Drache, die große Schlange,
Offenbarung 12:7-12 www.bibel-online.net/buch/schlachter_1951/offenbarung/12/#1
will uns seitdem einreden, dass Gott uns tötet wenn wir etwas verbotenes tun.
Doch das ist eine totale Verleumdung Gottes.

Ist die Bibel glaubwürdig? Dr. Gerhard Padderatz

In Wirklichkeit ist es so, wenn wir uns von Gott entfernen, indem wir der Schlange glauben, werden
wir sterben.
Und nicht nur in diesem Leben, sondern den ewigen Tod.
Mit Gott in Verbindung zu sein bedeutet das Leben zu haben. Er ist das Licht, die Wahrheit. Weil
wir das nicht alleine können, hat Gott uns seinen Sohn geschickt. Er ist sein eingeborener Sohn,
kein erschaffenes Wesen wie wir und die Engel.

Er kann uns damit die Erlösung von diesem Dilemma anbieten. Wir brauchen dazu das Absage-
Gebet. Ich habe gerade eines im Internet gefunden, das ich empfehlen kann.
Gebet um Befreiung in der Praxis

Das war alles schon lange geplant. Im Alten Testament gibt es viele Stellen, wo Jesus Christus
angekündigt wurde.
Gott liebt uns weil er uns erschaffen hat.
Er liebt uns also weil wir sind, nicht weil wir viel tun.
Wenn wir ihn als Gott anerkennen, kann die Liebe fließen.

Unsere Eltern haben das nicht erfahren und konnten es damit nicht an uns weitergeben.
Damit kommen wir rein ins tun. Wir meinen wir müssen tun um geliebt zu werden.Wenn wir in diese Spirale reinkommen, geht das nie auf. Wir werden keinen Menschen finden, der uns so liebt wie Gott.

Das ist auch der Unterschied zwischen Gott und den Götzen, den anderen Göttern. Denen muss
alles mögliche getan und geopfert werden. Und doch sind sie nicht zufrieden zu stellen.
Wie das Bekenntnis dieses ehemaligen Gurus, eines Arztes zeigt.

Und dann noch ein wichtiger Beitrag mit dem Titel: Gott warum lässt er das Leid zu?

Bis zum nächsten mal alles Liebe

Helga

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