Mein Weg zu innerem Frieden (Teil 1 von 4)

Meine Geschichte, mein Weg.

Ich bekam eine andere Sichtweise auf dem Weg zu innerem Frieden.

Verfasst von Helga Maria Welsch am 23. Februar 2019 – 18:59

Durch das Buch ” Gesundheit um jeden Preis?” von Dr. S. Pfeifer, das ich gerade lese, habe ich
mich wieder erinnert, warum ich mich auf den Weg gemacht habe, als Heilpraktikerin diese
Praktiken zu erlernen die okult sind. Was mir jetzt erst klar ist.

Der Grund ist die sogenannte Schulmedizin mit ihren Medikamenten plus Nebenwirkungen. Mit
den vielen Operationen, die nicht hilfreich sind. Dann kommt dazu, dass die Ärzte in der Praxis
keine Zeit für ein Gespräch haben. (Was aber von den Krankenkassen so gewollt ist bzw von der
Pharmaindustrie).

Viel Zeit und Geld steckte ich in das erlernen der “alternativen Heilweisen”. An erster Stelle ist da
die klass. Homöopathie zu nennen.

Dann auch das “Familienaufstellen”, was ich in der Psychosomatischen Klinik in Bad Mergentheim
zum ersten mal erlebte.

Das heißt ich gewöhnte mich an den Umgang mit etwas das man nicht sehen, riechen oder
schmecken kann und das trotzdem wirkt.

Ich war stolz darauf immer “feinfühliger” zu werden, um etwas wahrzunehmen.
Begonnen hat das alles mit Autogenem Training und Joga. Dann kam Reiki und vieles mehr hinzu.
Du wirst jetzt vielleicht fragen, ja was ist denn da schlimm dran? Mir ging es nicht gut und ich war
immer auf der Suche nach etwas, was ich damals nicht genau erklären konnte. Das wirklich
schlimme daran ist, dass ich mich immer wieder mit Selbstmord- Gedanken herumschlug.

Jetzt verstehe ich auch warum.

Es gibt zwei Kräfte, die wir am Einfachsten Gut und Böse nennen können.
Genau das womit die Schlange Adam und Eva verlockt hat davon zu wissen.

Im Internet findet man heute einige Berichte von Menschen denen es sehr ähnlich erging.

Zeugnis von Martina

Jennifer

Für heute möchte ich es dabei belassen.

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