Der Traum

Viele kleine Zimmer nacheinander, voller Möbel aber auch Stühle in Gruppen angeordnet. Wir gehen, auch andere Frauen mit mir, von Zimmer zu Zimmer, neugierig.

In einem Zimmer dann Vorhänge, dahinter ein Stuhl, drei ” Kabinen”, die leer sind. Eine Frau fragt mich wo ich den Schirm habe. Mit ihm bekomme ich ein Beratungsgespräch.

Ich erinnere mich einige Schirme in den Zimmern gesehen zu haben. So ging ich zurück durch mehrere Zimmer. Dort saßen Frauen in Gruppen und unterhielten sich.

Ich machte die Frauen aufmerksam, was sie erwartet, wenn sie weiter gingen. Aber, daß sie einen Schirm mitnehmen sollten. Es waren alles ältere stabile Schirme mit Stoff bezogen.

Die roten die ich vorher gesehen hatte, fand ich nun nicht mehr. Ich nahm einen rotgemusterten mit.

Bei den Kabinen angekommen fand ich sie besetzt. Also musste ich etwas warten.

Nun wußte ich, hier wurden wir individuell beraten, was wichtig ist und wie es weiter geht. Dann kam auch ich dran.

 

Als ich aufwachte wurde mir langsam klar, was er mir sagen wollte, was er bedeutet.

Wir Menschen, vielleicht besonders Frauen(?) stehen in der Gefahr es uns gemütlich zu machen, zu reden bei einer Tasse Kaffee, über belanglose Sachen und eben nicht weiter zu gehen. —-

Denn wir haben ja Zeit. Heute ”wissen” wir, wir haben ja mehrere Leben und so ist es nicht so wichtig was wir in diesem tun. Dieses ” Allgemeinwissen” verführt uns bestimmt zum Trödeln.

 

Davon war ich noch vor ein paar Jahren auch überzeugt.

Doch heute ist mir klar, daß das nicht stimmt. Ich weiß. dass ich mich an der Bibel orientieren kann, dem Wort Gottes!

Es gibt nur dieses eine Leben !

Der Widersacher Gottes, ist ständig dabei uns einzureden, und dazu schickt er uns Gedanken, das kann er nämlich – er ist der Fürst der Welt – daß wir es uns so angenehm wie möglich machen

können, daß wir schließlich ein Anrecht darauf haben, weil wir gerade genug gearbeitet haben ( das stimmt schon mit der Arbeit ).

Aus meinem Leben habe ich erfahren, daß das kaum hilfreich ist bei den Problembewältigungen, was man so mit anderen bespricht.

Jetzt bin ich in dem Alter wo mir erlaubt ist anderen Frauen liebevoll zu sagen, weiter zu gehen! ?

”Nur Frauen” in dem Traum, vielleicht deswegen, weil wir uns gerne um das ”zu Hause” kümmern, das ist unser Metier.

In der Bibel steht sowieso etwas anderes als was uns die ” Emanzipation ” einreden möchte. Was uns aber nicht glücklich macht, weil wir nicht so geschaffen wurden.

 

Und dann die Schirme im Traum, ein wichtiger Hinweis zu    Psalm 91

 

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt,

der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

Ich sage zu dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg,

Mein Gott, auf den ich traue!

Ja, er wird dich retten vor der SChlinge des Vogelstellers ( Widersacher )

und vor der verderblichen Pest;

4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken

und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen;

Seine Treue ist Schirm und Schild.

Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht,

vor dem Pfeil der bei Tag flieg

vor der Pest, die im Finstern schleicht,

vor der Seuche die am Mittag verderbt.

Ob tausend fallen zu deiner Seite

und zehntausend zu deiner Rechten,

so wird es doch dich nicht treffen;

Ja, mit eigenen Augen wirst du es sehen,

und zuschauen, wie es den Gottlosen vergolten wird.

Denn du (sprichst): Der HERR ist meine Zuversicht!

Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht;

kein Unglück wird dir zustoßen und keine Plage zu deinem

Zelt sich nahen.

Denn er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben,

daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

Auf den Händen werden sie dich tragen,

damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.

Auf den Löwen und die Otter wirst du den Fuß setzen,

wirst den Junglöwen und den Drachen zertreten.

”Weil er sich an mich klammert”,

darum will ich ihn erretten;

Ich will ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt.

Ruft er mich an so will ich ihn erhören;

Ich bin bei ihm in der Not,

Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen.

Ich will ihn sättigen mit langem Leben

und ihn schauen lassen mein Heil!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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